Aufruf durch Attribute
Berechnen
Neubildung
RUBINFLUX
Erzeuge input_id (stationsbasiert)...
Es erscheint folgendes Eingabefenster:

Anmerkung:
Die rechte Seite des Dialogfensters dient derm Einlesen und Definieren der Eingangsdaten (Klimazeitreihen aus Stationsdaten, z.B. vom Climate Data Center (CDC) des DWD).
Die linke Seite des Dialogs beschreibt die Ausgabemechanismen für die in SPRING benötigten input_idName.csv-Dateien.
Eingabedaten (rechte Seite)

Zeitreihen
Falls die Stationsdaten Werte für ET0 statt Temperatur, Sonnenscheindauer, etc. enthalten, wird das Kontrollkästchen aktiviert. In dem Fall muss lediglich für den Parameter "Niederschlag" der zugehörige Spaltenname der Eingabedatei zugewiesen werden.
Parameter
An dieser Stelle werden den für RUBINFLUX notwendigen Parametern die in der Eingabedatei zugehörigen Spaltennamen zugewiesen.
Für die RUBINFLUX-Methode muss für jeden Kalendertag ein physikalisch gültiger Satz der fünf Parameter vorliegen:

Über den Modifikator kann jeder einzelne Parameter mit einem Faktor belegt werden, z.B. um den Niederschlag für einen bestimmten Zeitraum zu erhöhen. Notwendig ist die Faktorisierung bei dem Parameter "Windgeschwindigkeit", da die Werte in den Eingabedateien in der Regel die Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe angeben und diese auf den Wert in 2 m Höhe korrigiert werden muss.
Der NODATA-Wert wird ausgelesen.
Ausgabedaten (linke Seite)

Eingabe
Hier wird anfangs die Datei mit den Stations-Stammdaten eingelesen (x-, y-, ID-Name) und der Pfad zu den Klimazeitreihen gesetzt.
Ausgabe
Es wird der Dateipfad für die zu erzeugenden Dateien festgelegt sowie das Präfix des Dateinamens. Die ID-Nummern werden dem Präfix automatisch hinzugefügt.
Die erzeugten Daten können an bereits bestehende Zeitreihendaten angehängt werden, allerdings erfolgt keine Kontrolle, ob die End- und Anfangsdaten zueinander passen.
Beim Aktivieren des Kontrollkästchen "Zeitreihen korrigieren" können Parameter mit Datenlücken durch den Parameter der jeweils nächstgelegenen, vollständig vorhandenen Messstelle ersetzt werden.
NODATA-Werte werden durch Interploation mit der Nearest-Neighbour-Methode ersetzt.
Da Kontrollkästchen "nicht-gregoreanischen Kalender korrigieren" kann angewendet werden, wenn Zeitreihen z.B. aus Klimamodellen pauschal mit 365 Tagen pro Jahr oder 30 Tagen pro Monat vorliegen. Durch Aktivierung des Kontrollkästchens werden die fehlenden Tage eingefügt (Mittelung der Daten) oder entfernt (z.B. 30. Februar).
Optionen
Hier wird der zu exportierende Zeitraum festgelegt.
Die zu exportierenden Daten können auf das innere Modellgebiet begrenzt werden.
Die erstellten NKID-Daten können direkt als Struktur in dem geöffneten Modell gespeichert werden und/oder zusätzlich als eigene Datei exportiert werden (Format: x, y, NKID-Nummer).
Erzeugen von Interpolationsgewichten für die input_ids

